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	<title>Kommentare zu: das gewicht der worte</title>
	<link>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/</link>
	<description>Notizen, Essays &#038; Reflexionen zu Kultur, Medien, Literatur und Gegenwartsphilosophie</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:42:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Werner Friebel</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-42</link>
		<author>Werner Friebel</author>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 22:02:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-42</guid>
		<description>'Wort' hat ja per se diese Mehrfachsemantik als 'Sinn' und in der theistischen Auslegung gar des stoischen  "logos" ("Am Anfang war das Wort...")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Wort&#8217; hat ja per se diese Mehrfachsemantik als &#8216;Sinn&#8217; und in der theistischen Auslegung gar des stoischen  &#8220;logos&#8221; (&#8221;Am Anfang war das Wort&#8230;&#8221;)</p>
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		<title>Von: Benjamin B.</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-41</link>
		<author>Benjamin B.</author>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:19:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-41</guid>
		<description>Worte, blosse Hüllen für Gedanken und malträtierte, obsessive Gefühle. Nicht die Worte an sich besitzen den Reiz des Verbotenen oder befallen einen wie Nachtmahre, es ist der Sinn und die Wichtigkeit, die man ihnen zugesteht. Egal, ob es gehörte, selbst ausgesprochene oder während der Stille eines Gewittersturms flüchtig gedachte sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worte, blosse Hüllen für Gedanken und malträtierte, obsessive Gefühle. Nicht die Worte an sich besitzen den Reiz des Verbotenen oder befallen einen wie Nachtmahre, es ist der Sinn und die Wichtigkeit, die man ihnen zugesteht. Egal, ob es gehörte, selbst ausgesprochene oder während der Stille eines Gewittersturms flüchtig gedachte sind.</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-40</link>
		<author>Claudia</author>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:43:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://oxnzeam.de/2007/12/03/das-gewicht-der-worte/#comment-40</guid>
		<description>"Beim Nachtmahr handelt sich gewöhnlich um ein weiblich vorgestelltes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In vielen Geschichten hat die Mahr einen deutlich erotischen Charakter. Es wird von Ehen zwischen Mensch und Mahr berichtet. Sie gehört zusammen mit dem Werwolf zu den Einzelgängerwesen, die ihre Gestalt verändern können.  Mahre bringen Krankheiten und in manchen Gegenden  sind die Grenzen zu Hexen, Wesen, die Müttern die Muttermilch stehlen, Wiedergängern und Gespenstern fließend. Das Motiv ist vorchristlich und international."

(aus der "Wikipedia")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Beim Nachtmahr handelt sich gewöhnlich um ein weiblich vorgestelltes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In vielen Geschichten hat die Mahr einen deutlich erotischen Charakter. Es wird von Ehen zwischen Mensch und Mahr berichtet. Sie gehört zusammen mit dem Werwolf zu den Einzelgängerwesen, die ihre Gestalt verändern können.  Mahre bringen Krankheiten und in manchen Gegenden  sind die Grenzen zu Hexen, Wesen, die Müttern die Muttermilch stehlen, Wiedergängern und Gespenstern fließend. Das Motiv ist vorchristlich und international.&#8221;</p>
<p>(aus der &#8220;Wikipedia&#8221;)</p>
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